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Beratung - Unterstützung - Aufklärung
Dr. Hüttermann ist ebenfalls Berater von Presse und Medien in Fragen Ganzheitlicher Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin, Beziehungen zu chronischen Erkrankungen und Beschwerden und zur Leistungssteigerung im Alltag und im Leistungssport.
TV - Teams haben uns mehrfach in der Praxis besucht und brachten informative, interessante und lustige Beiträge über unsere Arbeit - unter anderem über den beruhigenden Einsatz der Videobrille in unserer Praxis.
Hier ein Bild aus dem Sat1 Programm...

...und hier beim WDR

Gesundheit aus dem Internet” Sonderheft PC Praxis - Empfehlung unserer Homepage www.ganzheitliche-zahnmedizin.com in der Rubrik: Gesunde Zähne

“Frischer Wind in der Medizin! “Ganzheitliche Zahnheilkunde” von Dr. Thorsten Hüttermann / BIO Magazin (zum Download anklicken)
Diverse regionale Presse...
Gemeinsam ganzheitlich
aus: Ruhrnachrichten (tgk) In einem Netzwerk versuchen Therapeuten der Region, fächerübergreifend zu heilen
Die Idee, das Wissen von Ärzten und Therapeuten zusammenzutragen, um gemeinsam zu heilen, kam Zahnarzt Thorsten Hüttermann und Heilpraktikerin Beate Winterfeld im April 2002. Eine Patientin von Winterfeld hatte eine Weizenallergie und einen unerfüllten Kinderwunsch und die Heilpraktikerin einen Verdacht – es könnte an den Zähnen liegen. Sie schickte die Frau zu Zahnarzt Hüttermann, der entdeckte eine Schwermetallbelastung – der Patientin konnte geholfen werden. Weitere Nebenwirkungen: es entstand die Idee, ein Netzwerk zu gründen, das „Netzwerk Ganzheitsmedizin Rhein Ruhr e.V.“.
Mittlerweile sind zehn Mediziner, Therapeuten, Ernährungsfachleute und auch ein Zahntechniker sowie ein Augenoptikermeister, beide aus Bottrop, in dem Netzwerk verknüpft. Und gegen ein weiteres Anwachsen der Gesundheitsexpertenrunde haben die Macher nichts einzuwenden, im Gegenteil. Alle Therapeuten, die eine seriöse Ausbildung haben, sind willkommen. Und was macht man im Netzwerk? Hüttermann: Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen, betreiben fächerübergreifende Fortbildung und diskutieren Patientenfälle.“ Denn erst, wenn man wisse, was der andere kann, komme das auch den Patienten zugute. Es gehe um den fächerübergreifenden Austausch von Schulmedizin und komplementären Heilverfahren.
Ärzte schließen sich zusammen
Wochenanzeiger Oberhausen 530/6, 14. Dezember 2002
Netzwerk Ganzheitsmedizin
Oberhausen. Das Netzwerk Ganzheitsmedizin ist ein Zusammenschluss von Therapeuten in einem gemeinnützigen Verein. Diese Therapeuten interessieren sich für ganzheitliche Behandlungsweisen, Diagnosemöglichkeiten und Therapien und wenden diese auch an.
Diese Spezialisten haben sich zusammen getan, um gegenseitige Fortbildung zu betreiben. Denn nur, wenn jeder die Fähigkeiten des Anderen kennt, kann dieses „ganzheitliche“ Wissen dem Patienten zugute kommen. Das Netzwerk arbeitet über die Grenzen der Schulmedizin hinaus auch mit Therapeuten wie Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Ernährungsspezialisten zusammen – denn nicht nur Ärzte sind gute Therapeuten.
Ein weiteres Anliegen der Mitglieder des Netzwerks ist die Aufklärung der Öffentlichkeit und interessierter Therapeuten über neue Entwicklungen der Ganzheitsmedizin, neue Techniken und Behandlungsmethoden. Das Ziel ist die Förderung des Gesundheitswesens auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin. Zu diesem Zweck startet das Netzwerk Ganzheitsmedizin Rhein-Ruhr jetzt eine Vortragsreihe, um die Bevölkerung aufzuklären und weitere Spezialisten zur Mitarbeit zu animieren.
Gemeinsam zum Wohl des Patienten
Neue Ruhr Zeitung, Samstag, 29. Juni 2002
Medizin / Oberhausener gründen: „Netzwerk Ganzheitsmedizin“ - Spezialisten gesucht
Von Martina Nattermann
Ärzte sind oft Einzelkämpfer, vielfach hochspezialisiert. Berührungspunkte mit Kollegen anderer Fachrichtungen gibt es selten – allenfalls, wenn mal ein Patient überwiesen werden muss. Das war einer Gruppe von Oberhausener Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern und Ernährungsspezialisten nicht genug: Gemeinsam gründeten sie jetzt das „Netzwerk Ganzheitsmedizin Rhein-Ruhr“. Sieben Therapeuten, die sich für ganzheitliche Behandlungsweisen interessieren, haben sich in dem gemeinnützigen Verein zusammengeschlossen.
Interne Fortbildungen im Verein
Das Konzept basiert auf drei Säulen: Zum Ersten sind da interne Fortbildungen im Verein, bei denen jeder über die Grenzen des eigenen Fachbereichs hinausschaut, zum Zweiten gibt´s ein monatliches Konsilium, bei dem Krankheitsfälle gemeinsamer Patienten besprochen werden. Und – last, but not least – geht´s um die Aufklärung der Öffentlichkeit über neue Entwicklungen der Ganzheitsmedizin. „Das Vor-sich-Hinmauscheln ist nicht gut. Nicht für den Patienten und nicht für die Mediziner“, findet Physiotherapeut Werner Neuss, Gründungsmitglied des Netzwerks: „Ganzheitliche Medizin bedeutet, dass man auch loslassen können muss, wenn man an seine Grenzen stößt und den Patienten an den richtigen Spezialisten weiterleitet, mit man dann aber auch im Gespräch bleiben sollte.“
Um hier zum Wohl der Patienten alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können, möchte der Verein baldmöglichst weitere Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen mit „ins Boot“ nehmen: „Wir arbeiten über die Grenzen der Schulmedizin hinaus auch mit fähigen Therapeuten zusammen“, erklärt Zahnarzt Dr. Thorsten Hüttermann, in dessen Praxis der Verein sein Domizil hat. „Aber ausgewiesene Spezialisten müssen es schon sein.”
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